Deutschland

Leserbriefe an RT DE: "Das schadlose Bestehen im öffentlichen Raum ist ein tägliches Feldexperiment"

Leserbriefe an RT DE: "Das schadlose Bestehen im öffentlichen Raum ist ein tägliches Feldexperiment"© Urheberrechtlich geschützt

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  • 8.06.2026 17:28 Uhr

    17:28 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 06.06.2026 

    In einem Land vor unserer Zeit

    "So schön, schön war die Zeit", sang Freddy Quinn Ende der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Mein Gott, ist das ewig her. Freddy singt nicht mehr, aber sein unvergängliches Lied hat das Zeug zum ewigen Evergreen. Gerade heute. Und wenn schon jetzt und in den kommenden Jahrzehnten die Opas ihren Enkeln von Deutschland erzählen werden, beginnen sie wahrscheinlich mit "Es war einmal …". Wobei das nicht korrekt sein dürfte. Deutschland war ja kein Märchen, sondern Realität. Vielleicht eine Sage. So wie Atlantis, das ebenfalls verschwand und nie wieder auffindbar war.

    Wir heute haben das zweifelhafte Privileg, den gar nicht so unwahrscheinlichen Untergang live mitzuerleben. Wessen Wahrnehmungsvermögen einigermaßen ausgeprägt ist, der wird leicht feststellen, wie hoch das Wasser derzeit steht. Im vormaligen Land der Dichter und Denker, dem Land mit weltweit renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen und allein über 50 Nobelpreisen auf dem Gebiet von Chemie und Physik, wurde ein historisch einmaliger Werte- und Leistungswandel oktroyiert. Wo früher die Humboldts forschten und lehrten und Ferdinand Sauerbruch Medizingeschichte schrieb, tummeln sich heute über 30 Genderprofessuren. Während früher nur der AStA an den Unis rebellierte, erlebt heute der großzügig und wohlwollend importierte Antisemitismus und Judenhass so fröhliche Urstände, dass selbst einem Julius Streicher warm ums national-sozialistische Herz werden könnte.

    In der Heimatstadt von Erich Kästner, Erich Maria Remarque und Hans Fallada wird zudem alles daran gesetzt, die deutsche Sprache zu verhunzen und dem Bildungsbürger die Wurzeln auszutreiben. Gebietet man dem nicht schleunigst Einhalt, gelingt das wahrscheinlich, wie das legendäre Berliner Einser-Abi erkennen lässt. Zumindest spart man künftig die Reisekosten zum 10. Dezember nach Stockholm. Die Axt an Bildung und Erziehung schon frühzeitig in den 1970ern angelegt, trägt das damals gefeierte antiautoritäre Experiment üppige Früchte. Und Früchtchen. Von einer in Teilen tatsächlich entmannten Justiz großzügig gefördert, wurde das Antiautoritäre zum Wahrzeichen der frenetisch angebeteten Zivilgesellschaft. So aber begab sich Deutschland unwiderruflich auf den Marsch gen Süden.

    Damit nicht genug. Die Graswurzler der Woken, sinnverkehrt als Gutmenschen bezeichnet, beschlossen, noch eine Kohle aufzulegen. Zu Hilfe kam ihnen dabei ein Lapsus im von den Besatzern zugestandenen Grundgesetz. Der wie eine Monsterwelle über das Land rollende linke Zeitgeist nahm eine Anleihe beim Urvater Karl Marx. Mit der leicht abweichenden Nuance, dass sich nicht die Proletarier aller Länder vereinigten, sondern die Proleten weltweit in Deutschland das Eldorado zu finden glauben.

    Da wundert es nicht, wenn wir heute nun Recht, Ordnung und Sicherheit irgendwo in der Tonne verorten müssen. Das Leben wurde abenteuerlicher und entsprechend der Voraussage Deutschlands populärster Küchenhilfe bunter, um täglich neu ausgehandelt werden zu müssen. Besonders Frauen und Mädchen, die sich nicht nur emanzipiert haben, wissen die Errungenschaften des Wertewandels als Folge des schnöden Aufbrechens familiärer Tugenden sicher zu schätzen. Nicht nur die Bildungseinrichtungen wurden zum Abenteuerspielplatz. Das schadlose Bestehen im öffentlichen Raum deutscher Großstädte erweist sich als alltägliches Feldexperiment darwinscher Evolutionspsychologie. Es war einmal in Deutschland … und dann werden selbst die paar harten Kerle, die alles überstanden haben, flennen, was das Zeug hält. Es sei denn, …

  • 17:15 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 08.06.2026

    Zu: Unionspolitiker: Baerbock muss nach der UN-Blamage im Bundestag Rede und Antwort stehen

    Ach, diese Debatte über die deutsche Selbstverständlichkeit und Aufgeblasenheit. Dieses unterentwickelte Österreich bekam den Vorzug; das Land, welches seinerzeit den Generalsekretär der UNO stellte, die Gespräche Kennedy-Chrustschow ermöglichte, mit dem Juden Kreisky als Bundeskanzler den Palästinensern Aufmerksamkeit gab.

    Es wurde halt einem land mit seinerzeitiger grundlegender Diplomatie den Vorzug gegeben. Ja, die Baerbock mag vieles verbockt haben in ihrer Einfalt, nur schauen wir nach Bosnien als ebenfalls mögliche Ursache, wo zuletzt ein deutscher hoher Repräsentant (durch die UNO bestellt) wie der Elefant im Porzellanladen agierte. Das hat ja auch die Welt als ganzes bemerkt, in Zeiten davor hingegen zwei Repräsentanten aus Österreich (ja, schon wieder), die feinfühliger agierten. Nein, Deutschland ist nicht das Maß aller Dinge auf dieser Welt!

  • 17:10 Uhr

    Leserbrief von Stichel, 07.06.2026

    Zu: "Kriegsstimmung" in Deutschland

    Liebes RT-Team, Sie schreiben in letzter Zeit viel über die medial angeheizte "Kriegsstimmung" in Deutschland. Als Mensch, der seit 2021 auf den meisten wichtigen Großdemonstrationen in Berlin war und auch jetzt noch jeden Montag zur lokalen Montagsdemonstration geht, stellt sich die Sache mit der "Kriegsstimmung" in Deutschland so dar, dass sie aus meiner Sicht nicht vorhanden ist. Dies wird durch Umfragen von Meinungsforschern bestätigt. Es stellt sich für mich die Frage, warum es Angesichts der Kriegsrhetorik unserer Medien und unserer Regierung keine größere Friedensbewegung gibt, so wie zu Zeiten des Vietnamkrieges.

    Viele der zu Coronazeiten sehr aktiven Demonstranten haben sich verabschiedet, weil sie der Meinung waren, es bringt nichts. Durch die lange Zeit des staatlichen Terrors ist eine Ermüdung der Bevölkerung eingetreten. Was mit denen passierte, die sich zu stark und zu öffentlichkeitswirksam engagierten, konnte man an den Schicksalen Ballwegs und Füllmichs sowie vieler weiterer Aktivisten sehen. Ich denke auch, dass in viele der Bewegungen VS-Leute eingeschleust wurden, was zu Streit, Spaltung und Zersetzung führte. Von bis zu über 2.000 Demonstranten in den Hochzeiten von "Corona" ist nur noch ein kleines Häufchen von 30 - 70 Leuten übrig geworden. Meiner Einschätzung nach geht es vielen Leuten noch zu gut.

    Ich hoffe aber, dass das Feuer des Widerstandes leicht wider aufleben kann, wenn wirklich eine existenzielle unmittelbare Bedrohung wie Krieg mit Russland real wird. Ich gehöre nicht zu denen, die in dieser Sache jemals aufgeben werden, auch nicht, wenn es mir mit über 70 Lenzen nicht leicht fällt, weiter zu machen. Ich rufe hiermit alle RT-Leser auf, für den Frieden mit Russland zu demonstrieren, egal, welche politische Splitterpartei dies organisiert. Aus meiner Sicht wird auch der Energieschwächling EU niemals kriegstüchtig werden, denn ohne Energie und weitere Ressourcen kann man keinen Krieg führen! Also Leute, kommt wieder auf die Straße, das sollte vor allem für junge Menschen gelten, die im Krieg verheizt werden sollen.

  • 17:05 Uhr

    Leserbrief von Uwe L., 07.06.2026

    Zu: Erneut gefährliche Eskalation rund um AKW Saporoschje – der Westen schweigt mal wieder

    Ist das ein Wunder? Solange der Grossi seine Schnauze nicht auf macht und den wahren Aggressor benennt und der Westen weiterhin schweigt, wird es so weiter gehen! Und wenn wir Pech haben, dann explodiert die Hütte und Russland war's! Dem Grossi ist nicht zuzumuten, dass er neutral ist, denn schließlich befeuert er die nukleare Katastrophe, sei es in Saporoschje, Iran oder anders wo! Er dient dem Hegemon, dafür werden seine Taschen prall gefüllt sein!

  • 17:00 Uhr

    Leserbrief von Peter L., 07.06.2026

    Zu: Erinnerungen an die Nachkriegszeit

    Ich werde im Juni 2026 90 Jahre alt! Ich bin geborener Berliner und war 1945 als 9-jähriger Junge vom Ende des Krieges deutlich betroffen. Wir (meine Mutter und ich) wohnten in der Wilhelmstraße 124, also direkt im letzten blutigen Kampfgebiet! Ich habe dadurch Dinge erlebt, die sich heute kaum ein junger Mensch vorstellen kann oder möchte! Zwischen grauenvollen Geschehnissen waren aber auch Erlebnisse von erstaunlicher Menschlichkeit. Wir (mein Vater war Offizier der Wehrmacht) waren (ich mit Beginn meiner Begrifflichkeit) ständig der Informationsmanipulation der Nazipolitik unterworfen und dachten im keiner Form an "Befreiung", im Gegenteil wir befürchteten das Furchtbarste.

    Deshalb wundert mich manchmal die Erzählung einiger Leser, die sich damals so über ihre "Befreiung" freuten (obwohl es in der Realität ja tatsächlich eine Befreiung war). Ich habe sehr wohl noch eine starke Erinnerung an diese Zeit und besonders meine persönlichen Kindheitserlebnisse mit Soldaten der Roten Armee, solche und solche! Als erwachsener Mensch entwickelte ich mich zur politischen Person, wurde Mitglied der DKP und bin konsequenter RT-Seher und Leser. Ich hoffe auf eine erfolgreiche Zukunft des heutigen Russlands und auf einen gleichwertigen Nachfolger des von mir bewunderten Wladir Putin. 

  • 16:55 Uhr

    Leserbrief von Ingrid H., 06.06.2026

    Zu: Köppel trifft Solowjow – emotionales Interview zwischen Schweiz und Russland

    Ich möchte hier die Gelegenheit wahrnehmen, den Herren Solowjow und Köppel für ihr Gespräch zu danken. Leider konnte ich nur Teile von Teil 2 des Interviews sehen und hören. Es wurde unterbrochen und ich fand nicht mehr zurück. Herr Solowjow war sicher ein schwieriger Gesprächspartner, aber zu meiner Freude hat er die allzu berechtigte Wut Russlands zum Ausdruck gebracht. Vielen Dank dafür. Herr Köppel hat meines Erachtens mit Mut und Humor dem Ansturm dieser Wut und den Vorhaltungen standgehalten, dafür danke ich auch ihm.

  • 5.06.2026 17:25 Uhr

    17:25 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 03.06.2026

    Zu: Einbürgerungen in Deutschland erreichen neues Rekordhoch

    Das Ei des Kolumbus: Wer nicht Deutscher ist, wird deutsch gemacht. Knapp 310.000 Menschen haben im Jahr 2025 die deutsche Staatsangehörigkeit erworben – ein Rekordwert für die letzten 30 Jahre. Na, wer sagt’s denn? Die Regierung Merz geht das Migrationsproblem zügig an. Obendrein wird es sogar gelöst, und zwar nachhaltig und unwiderruflich. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Es wird definitiv weniger Ausländer geben. Die Verfasser der polizeilichen Kriminalstatistik bekommen Schnappatmung, denn die Zahl nichtdeutscher Krimineller wird drastisch zurückgehen. Irgendwann erübrigt sich dann auch die leidlich provokante Frage nach den Vornamen von Straftätern. Warum auch sollte man bei Deutschen derart explizit nachfragen?

    Zudem hört logischerweise auch das ewige Gemecker auf, zu viele Ausländer bekämen Bürgergeld. Denkste, die "Deutschen" bekommen künftig Grundsicherung. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Motto lautet: Wer nicht Deutscher ist, wird deutsch gemacht. Das hat für die Systemparteien zudem den Vorteil, dass diese jetzt weit bequemer den Wahlkampf über die Staatsangehörigkeitsbehörde abwickeln. Stimmenzuwachs garantiert. Das Konzept ist einfach zu verlockend. Nachdem schon erfolgreich Rauschmittel legalisiert wurden, könnte man die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften auf 70 km/h hochsetzen und ersparte sich somit den leidigen Ärger wegen des Booms von Verkehrsverstößen. Und Ladendiebstahl als Ordnungswidrigkeit würde viel Verwaltungsaufwand ersparen, weil ja zu aller Beglückung kein Schaden eintritt, wenn nur die Verluste auf die Verbraucher abgewälzt werden, die so blöd sind und noch immer zur Kasse gehen. Falls jemand auf die Idee kommen sollte, der Autor würde zwei Meter neben der Mütze laufen, muss an dieser Stelle kategorisch widersprochen werden. Es sind die Entscheidungsträger in unserem Land!

  • 17:20 Uhr

    Leserbrief von Gunnar R., 05.06.2026 

    Zu: "Neuer Kodex": Medwedew fordert Misstrauen gegenüber dem Westen

    Warum hat es so lange gedauert, zu erkennen, was offensichtlich ist? Wieviel Lügen, wieviel Betrug, wieviel gewollte Täuschung hätte es am Ende noch gebraucht, um zu dem gleichen Ergebnis zu gelangen? Wobei: Personalisierung des Problems ist in solchen Fällen nicht hilfreich. Dass westliche "Werte"-Politiker verlogene Imperialisten sind, die ihre Verbrechen in die blutigen Fetzen ihrer "Werte" einwickeln, was wäre an der Erkenntnis neu? Dass es sich um verworfene Kreaturen handelt, die schon lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen und "Guten Tag" sagen, was wäre daran so neu? Doch das ist nicht der Kern des Problems.

    Der Kern ist das imperialistische Klasseninteresse der westlich imperialistischen Staaten, die Klasseninteressen der dort real Herrschenden. Und die haben sich, insbesondere im imperialistischen Stadium des Kapputalismus, um keinen Jota geändert: Beherrschung, Versklavung und Zerstückelung der Länder auf der eurasischen Platte. Raub der Rohstoffe, Schuldknechtschaft, Einsetzung willfähriger, hochgradig korrupter Eliten, die zu jedem Verbrechen bereit ihre Länder dann dem imperialistischen Hegemon zum Fraß vorwerfen. "Somoza ist ein Schweinehund – er ist aber unser Schweinehund!", dieser Ausspruch stammt vom Kriegsverbrecher Johnson, US-"Präsident", der vom tiefen Staat wie eine Spielfigur hin- und hergeschubst wurde. Aber sie trifft den Kern.

    Hat sich an diesem Muster etwas geändert? Wieviel Putsche, Kriege und Überfälle wurden vom (selbsternannten) Imperium inszeniert, um dieses Ziel der Weltherrschaft zu erreichen, die imperiale Macht abzusichern? Jeder Staat, der darauf besteht, dass auf gleicher Augenhöhe mit ihm umgegangen wird unter Wahrung seiner Rechte, muss und wird von den imperialistischen Verbrecherstaaten als Feind behandelt werden, der um jeden Preis, egal wie, zerstört und unterworfen werden muss. Denn das System Jupiters ("Qoud licet jovi, non licet bovi!") duldet unter sich nur Tributpflichtige und Sklaven.  Die Triebkräfte, die das erzwingen, sind die Triebkräfte des kapputalistischen Imperialismus selbst: die eigenen Märkte noch schärfer auszubeuten und neue Märkte zwecks Plünderung und Ausbeutung "zu erschließen" – und sei es mit jeder Art von Krieg und Betrug. Denn der tendenzielle Fall der Profitraten ist unerbittlich. Dass die Politmarionettchen dieser imperialistischen Verbrecherstaaten in vielen Fällen ein getreues Abbild dieses Systems sind, geschenkt. Es wäre ein Wunder, wenn es denn anders wäre.

  • 17:15 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang B., 03.06.2026

    Zu: Putin: Für Europas Medien sind Russen weniger wert als Tiere

    Leider ist es genau so, wie in diesem Beitrag von RT beschrieben. Es geht jedoch noch eine Stufe weiter. Wehe dem, der im Westen einer anderen Person erzählt, dass man die russische Sprache gelernt hat und das an der Staatlichen Moskauer Universität MGU. Das Sahnehäubchen ist dann obendrauf, wenn man von den verlängerten Wochenenden in tollen russischen Städten berichtet. Ich habe schon derart massive verbale und physische Angriffe erlebt, dass ich gar nichts mehr sage, auch nicht im vertrauten Freundeskreis.

    Die zentral gesteuerte und manipulierte Hetze gegen Russland und das russische Volk haben in Westeuropa Dimensionen angenommen, die einem gar niemand in Russland glaubt. Es ist nur noch schrecklich und ich muss gestehen, ich fürchte mich. Ich bin ein sehr offener Mensch, habe nur beste Erinnerungen an meine Reisen und die Studienzeit seit 1985, in der damaligen Sowjetunion, bis heute. Wie hilfsbereit die Menschen in Moskau für einen Studenten der russischen Sprache waren. Vermutlich können sich die wenigsten die großen Hürden zum Erlernen des Russischen vorstellen. Überall wurde ich herzlich aufgenommen und mir wurde jede Hilfe zuteil, die ich brauchte.

    Kleines Beispiel gefällig? Am Nachmittag habe ich jeweils im Restaurant Stolowaja 57 im GUM am Roten Platz in Moskau gegessen. Preiswert, hervorragende Auswahl und alles ganz lecker. Aber weshalb habe ich dort gegessen? Alle kannten mich mit der Zeit und haben mit mir ein paar Worte gewechselt und immer die Namen der Speisen genau erklärt. Für mich waren die Monate in Moskau die schönste Zeit in meinem Leben. Die westlichen Medien können noch so negativ schreiben. Wer Russland, die russische Sprache, Kultur und Volk kennt, wird dieses Land immer im Herzen tragen und lieben. Russisches Volk, bitte lasst euch nicht beleidigen und erniedrigen. Ihr habt auf der ganzen Welt sehr viele Freunde, die immer zu euch stehen und euch lieben. Lasst euch umarmen und ganz fest drücken. Ich vermisse euch so sehr.

  • 17:10 Uhr

    Leserbrief von Alexander, 02.06.2026

    Zu: Selenskij - Wir brauchen mehr Raketen

    Ich habe das kurze Video gesehen, in dem der koksende Nichtmehrpräsident der Ukraine Wladimir Selenskij zu sehen und zu hören ist. Es handelt sich um das übliche Geschwätz dieser Person, das man schon lange gewohnt ist. Ich fasse das mal so zusammen: Selenskij will immer noch mehr Waffen und Geld und Leute wie Merz, Macron und Starmer sind verbissen genug, ihm möglichst alles zu geben, was er haben möchte. Vor allem der deutsche Kanzler Merz und der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter sind traurige Beispiele dafür, was Hass – in diesem Fall Russophobie - aus Menschen machen kann. Er macht Hyänen aus ihnen.

    Das "Nie Wieder" nach dem Zweiten Weltkrieg ist lange vergessen und diese Politikergeneration hat absolut keine Ahnung, was Krieg wirklich bedeutet, nämlich Tod, Leid und Zerstörung. Ich würde mir mittlerweile wirklich wünschen, das diese Kriegstreiber selbst etwas von der Medizin bekommen, die man Krieg nennt. Sie sind bereits viel zu weit gegangen und es gibt für sie kein Zurück mehr. Die ukrainische Armee soll doch noch ein paar Jahre kämpfen, damit sie und das Land völlig zerstört werden und die ukrainischen Rekrutierenden auch die Kinder in ihre Autos zerren können. Die westeuropäische Aufrüstung dient nur einem Zweck. Die Taschen der Rüstungskonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sollen mit Geld vollgestopft werden, das man den darbenden Menschen in Deutschland aus der Tasche stiehlt.

    Wie Frau Sacharowa in einem Interview mit Patrick Baab sagte: "Merz hasst die Deutschen." Deutschlands Wirtschaft wird mit voller Absicht an die Wand gefahren. Mir erschließt sich der Grund dafür (noch) nicht. Deutsche Politiker scheinen Personen zu sein, die nichts wissen, nichts können und nichts verstehen. Diese Leute haben sich als letzte Rettung auf die Politik geworfen, wo es für Unfähigkeit eine Menge Geld zu holen gibt. Von den gesteuerten Massenmedien rede ich gar nicht. Auch nicht davon, dass uns unablässig die Hucke vollgelogen wird. Ich sehe nur eines: Westeuropäische Politiker haben schon längst ihr Rückgrat abgegeben, hetzen gegen Russland, was nur geht und tun nichts für ihre Bevölkerung. Im Gegenteil. Es findet eine Geldumverteilung von unten nach oben statt und wir werden schamlos ausgeplündert. Aber die Deutschen waren dumm genug, um so etwas zu wählen.

    Nun hat die AfD die Nase vorn und das Politvolk wird panisch, denn diese Partei wird bei den nächsten bundesweiten Wahlen die Nummer 1 sein. Man weiß jetzt schon, dass es wieder Wahlbetrug geben wird und der AfD Stimmen gestohlen werden, so wie das beim Bündnis Sarah Wagenknecht der Fall war. Man wird sogar das Grundgesetz bemühen, um das Wahlergebnis zum eigenen Vorteil zu biegen. Es gibt da eine Klausel, die so etwas ermöglicht. Das GG wird mit Füßen getreten, aber dafür ist es noch gut genug. Deutschland entwickelt sich in Richtung totalitärer Staat. U. v. d. L. faselt von den geliebten Werten, wozu natürlich auch die Pressefreiheit gehört, aber in der heutigen bundesrepublikanischen Gegenwart wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten. So fing es auch bei Hitler an, der ja schon 1933 an die Macht kam. Unliebsame Meinungen und Aussagen wurden unterschlagen, Andersdenkende schikaniert und die Redefreiheit zu Grabe getragen.

    Ich denke nicht, das Wladimir Putin einen militärischen Schlag gegen Deutschland führen wird. Denn dann würde man sofort den Artikel 5 ausrufen und Russland hätte die gesamte NATO am Hals. Stimmen wie Scott Ritter übertreiben hier meiner Meinung nach und inszenieren einen Angriff Russlands auf Deutschland. Putin ist gut beraten, wenn er sich weiterhin zurückhält. Die russische Bevölkerung mag das nicht verstehen, aber ein Angriff auf ein NATO-Mitglied wäre genau der Anlass, den diese Sofageneräle bräuchten, um "all in" zu gehen. Niemand wünscht sich einen Dritten Weltkrieg, der uns alle auslöschen würde. Ich bin sehr dankbar, das der russische Präsident ein so geduldiger Mann ist, der sich nicht provozieren lässt.

    Ich möchte auch noch kurz auf Donald Trump zu sprechen kommen. Sein MAGA hat mittlerweile an Zugkraft verloren und er selbst benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Sein Krieg gegen Iran ist gescheitert. Der einzige, der das nicht wahrhaben will, sind Trump und ein paar Falken, die um Krieg beten. Israels Städte sind zerbombt und der einzige Grund, warum die Öffentlichkeit nichts davon erfährt, ist die israelische Zensur, die unter Androhung von Verhaftung und Gefängnis jegliches Filmen und Fotografieren verhindert. Also. Ich sehe da keine westlichen Werte, die Netanjahu beachtet. Er ist im Gegenteil ein Massenmörder, der von einem Großisrael träumt. Verlöre er sein Amt, würde er sofort vor Gericht gestellt und dann für lange Zeit im Gefängnis landen. Er weiß das und klammert sich wie alle verrückten Politiker mit Nägeln und Klauen an die Macht. Das wird ihm auf längere Sicht gesehen nichts nutzen. Aber sein Wahlspruch lautet ja: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer." Und so könnte ich noch lange fortfahren, will es aber für heute gut sein lassen.

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